11. September 2022

Sonntag

LET'S GET LOST AT KLASSIK ISLAND

3 Pop-Up-Konzerte & 1 Experiment

20:00
Frankfurt - Bockenheim
Goethe-Universität Campus Bockenheim / Festsaal & Café KOZ

DAS EXPERIMENT

Wie fühlt sich der Unterschied von LIVE und STREAM wirklich an?

Offene Experiment-Konzerte um 18.00 Uhr und 20.00 Uhr – Gespräche in den Pausen
Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

besonderer Gast & Forschungsleitung
Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik 

 

In den Konzerten am 11. September stellen wir unserem LIVEKONZERT seinen eigenen STREAM gegenüber. Damit möchten wir eine prägende Erfahrung der letzten Jahre – die Wirkung vom Konzert im Digitalen – zu fassen bekommen. Uns interessiert, was den Unterschied von LIVE und NICHT-LIVE wirklich ausmacht und wie wir ihn wahrnehmen.

Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik (MPIae) wird uns bei diesem Experiment unterstützen und unser aller Erleben mit einer professionellen Einordnung greifbar machen. Auf diese Erfahrung freuen wir uns sehr!

Sie als unser Publikum möchten wir auch um Unterstützung bitten! Nehmen Sie an Interviews teil oder füllen Sie den Fragebogen aus – und vor allem: bitte geben Sie uns die Einwilligung zur Videoforschung. Denn um unbewusste Verhaltensänderungen in den Situationen LIVE und STREAM genauer zu verstehen, möchten wir diese Methode einsetzen. Selbstverständlich werden die Filme nur zu Forschungszwecken genutzt!

Im Sinne der Datenschutzgrundverordnung werden wir Sie beim Einlass um Ihr Einverständnis zur Datenerhebung bitten. Eine Teilnahme am Konzert ohne die Einwilligung ist aus logistischen Gründe leider nicht möglich, da die gesamten Räume erfasst werden.

Wir hoffen sehr, dass Sie sich auf diese Voraussetzung einlassen und dann mit uns gemeinsam das Experiment-Konzert genießen können! Bitte schreiben Sie uns vorab eine Mail, wenn Sie Fragen oder Bedenken haben. Die Dokumente können sie zwei Wochen vor dem Konzert im Download-Bereich vorab einsehen.

Der Konzertort ist offen zugänglich und kann auch nach Beginn noch betreten werden.

 

Fragen zur Datenerhebung an
[email protected]

 

Forschungsformate

→ INTERVIEW
Unsere Musiker*innen werden Sie zu Ihrem Erleben befragen.

→ VIDEO
Unbewusste Verhaltensunterschiede in den beiden Räumen werden vom Videoteam untersucht.

→ FRAGEBOGEN
In einem Fragebogen können Sie unkompliziert Ihre Gedanken in die Forschung einbringen.

Programm

George Gershwin
„An American in Paris" (1928), choreografiert von Gal Fefferman
George Gershwin
„I got Rhythm” aus: „Girl Crazy“ (1930)
Florence B. Price
„Adoration" (1951)
Florence B. Price
„Juba Dance - Allegro", aus: Symphony No. 3 C-minor (1932), arr. von Markus Höller
Florence B. Price
„Somebody's Knockin' At Yo' Do'", aus: Negro Folksongs in Counterpoint, Nr. 2 (1951)
Leslie Bricusse / Nina Simone
„Feeling good" (1964/65), arr. von Markus Höller
Jessie Montgomery
„Strum" (2006)
Kaye-Ree
„Growth" (2021)
Undine Smith Moore
„Andante – Nobody knows", aus: „Afro-American Suite" (1969)

Künstler*innen

Kammerphilharmonie Frankfurt
Orchester
Nicola Vock
Konzeption
Nicolai Bernstein
Musikalische Leitung
Gal Fefferman
Choreografie
Maylin Habig
Szenographie
Kaye-Ree
Gesang
Evie Poaros
Tanz
Madeline Ferricks-Rosevear
Tanz

Navigation zum Konzertort

Jügelstraße 1, 60325 Frankfurt am Main, Deutschland
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Weitere Konzerte

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