#glück

Nicola Vock29. April 2021

Von der Notlösung hin zum neuen, zukunftsfähigen Format

Der MusiklieferdienstZWEI hat uns überwältigt. Die Reaktionen und Nachrichten von Ihnen – unserem Publikum – sind so schön, dass es mit Worten kaum sagbar ist. Unser Trompeter Peter Harsanyi erzählte wie sprachlos er nach dem ersten Konzert war, als er Ihren Applaus hören und in Ihre Gesichter schauen konnte. Er, seine Quintettkolleg*innen und wir alle vermissen Livekonzerte auf unbeschreibliche Weise und sind glücklich, dass wir ein Schlupfloch gefunden haben, um wieder für Sie spielen zu können.

Ich persönlich bin in erster Linie dankbar. Dankbar für unser Publikum, das uns so liebevoll empfangen und eingeladen hat und dankbar für unser Team. Ein logistisch so aufwendiges Projekt in nur einem Monat zu realisieren, braucht viele helfende Hände und mitdenkende Köpfe. Programme mussten vorbereitet, die Webseite und Social Media mit Content gefüttert und Konzertorte ausgewählt werden. Und das ist nur die Spitze vom Eisberg. Es zeigt, dass die Kammerphilharmonie Frankfurt nicht nur ein Klangkörper ist, sondern eine Gruppe von engagierten Menschen, die gemeinsam Ideen und Projekte realisieren können.

Und all das Suchen und Finden von coronakonformen Schlupflöchern kann auch unsere Zukunft verändern. Was als Notlösung begonnen hat, scheint jetzt ein Format zu sein, das auch für die Open-Air-Saison 2021 und die Zeit nach der Pandemie interessant sein könnte. Vielleicht kann unsere Vision von einem jährlichen Frühjahrswochenende mit dutzenden Hinterhofkonzerten in ganz Frankfurt ja Wirklichkeit werden. Es wäre so schön.

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