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KLASSISCH
UNGEWÖHNLICH

Unsere Begeisterung und unsere Ideen werden frei gelassen, wenn wir suchen, versuchen und
immer wieder Gewissheiten in Frage stellen.

Nicolai Bernstein

Die Kammerphilharmonie Frankfurt ist als Zusammenschluss vielseitig aktiver Musikerinnen und Musiker ein flexibler und zukunftsorientierter Klangkörper. Im Mittelpunkt ihres Interesses steht die Entwicklung von aktuellen Konzert- und Arbeitsformen, die von der Individualität der Mitglieder geprägt sind und sowohl künstlerische als organisatorische Fragen betreffen.

Die Kammerphilharmonie Frankfurt in ihrer heutigen Form ist 2012 entstanden. Ihre Wurzeln liegen im Landesjugendorchester Hessen und einem Streichorchester, das befreundete Musiker*innen 2005 gegründet hatten. Die freundschaftliche Verbundenheit und der Enthusiasmus für Musik sind auch heute noch Grundlagen ihrer Arbeit.

Auch die Stadt vereint: Einige Mitglieder wohnen in Frankfurt, andere haben an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt studiert oder sind über Freundschaften mit der Stadt verbunden. Die Wohnorte der Musikerinnen und Musiker sind heute über ganz Europa verteilt, ihre Geburtsorte sind international. Diese Zusammensetzung prägt die Arbeit des Orchesters maßgeblich und ist charakteristisch für seine Heimatstadt Frankfurt.

Die Kammerphilharmonie Frankfurt ist als Zusammenschluss vielseitig aktiver Musikerinnen und Musiker ein flexibler und zukunftsorientierter Klangkörper. Im Mittelpunkt ihres Interesses steht die Entwicklung von aktuellen Konzert- und Arbeitsformen, die von der Individualität der Mitglieder geprägt sind und sowohl künstlerische als organisatorische Fragen betreffen.

Die Kammerphilharmonie Frankfurt in ihrer heutigen Form ist 2012 entstanden. Ihre Wurzeln liegen im Landesjugendorchester Hessen und einem Streichorchester, das befreundete Musiker*innen 2005 gegründet hatten. Die freundschaftliche Verbundenheit und der Enthusiasmus für Musik sind auch heute noch Grundlagen ihrer Arbeit.

Auch die Stadt vereint: Einige Mitglieder wohnen in Frankfurt, andere haben an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt studiert oder sind über Freundschaften mit der Stadt verbunden. Die Wohnorte der Musikerinnen und Musiker sind heute über ganz Europa verteilt, ihre Geburtsorte sind international. Diese Zusammensetzung prägt die Arbeit des Orchesters maßgeblich und ist charakteristisch für seine Heimatstadt Frankfurt.

Die klassische Trennung zwischen Bürokratie und Kunst ist in der Kammerphilharmonie Frankfurt aufgehoben:
Nach ihren jeweiligen Fähigkeiten und Interessen übernehmen die Mitglieder anstehende Aufgaben.
Ein hieraus entstehender ganzheitlicher Blick auf wirkende Prozesse ist sowohl der Organisation als auch der Musik dienlich.

In regelmäßig stattfindenden Skypekonferenzen werden alltägliche, auf Klausurtagen grundsätzliche Fragen diskutiert. Beide Formate sind für alle engagierten Mitglieder geöffnet. Aufgaben werden nach individueller Kapazität übernommen und können daher variieren.

In der Probenarbeit werden tradierte Strukturen aufgebrochen und neu zusammengesetzt. Hierzu gehören eine intensive Vorbereitung des Notenmaterials, ein gutes Zeitmanagement und die Entwicklung verschiedener Kommunikationsformen, die alle Musiker*innen zu Wort kommen lassen.
Die Mitglieder prägen mit ihren Interessen und Neigungen die Arbeit des Ensembles und haben Raum zum Ausprobieren von Ideen.

Die klassische Trennung zwischen Bürokratie und Kunst ist in der Kammerphilharmonie Frankfurt aufgehoben:
Nach ihren jeweiligen Fähigkeiten und Interessen übernehmen die Mitglieder anstehende Aufgaben. Ein hieraus entstehender ganzheitlicher Blick auf wirkende Prozesse ist sowohl der Organisation als auch der Musik dienlich.

In regelmäßig stattfindenden Skypekonferenzen werden alltägliche, auf Klausurtagen grundsätzliche Fragen diskutiert. Beide Formate sind für alle engagierten Mitglieder geöffnet. Aufgaben werden nach individueller Kapazität übernommen und können daher variieren.

In der Probenarbeit werden tradierte Strukturen aufgebrochen und neu zusammengesetzt. Hierzu gehören eine intensive Vorbereitung des Notenmaterials, ein gutes Zeitmanagement und die Entwicklung verschiedener Kommunikationsformen, die alle Musiker*innen zu Wort kommen lassen.
Die Mitglieder prägen mit ihren Interessen und Neigungen die Arbeit des Ensembles und haben Raum zum Ausprobieren von Ideen.

MUSIKER_INNEN

TEAM

Nicolai Bernstein

Künstlerische Leitung

Nicola Vock

Geschäftsführung

Kerstin Adineh

Kommunikation

Sylvia Demgenski

Social Media

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Orchesterbiografie

Freude an der lebendigen Kraft der Musik ​brachte im Frühjahr 2005 eine Gruppe junger Musiker*innen zusammen, aus der sich die Kammerphilharmonie Frankfurt rasch zu einem der führenden Kammerorchester im Frankfurter Raum entwickelte. ​Die Freundschaft und vertrauensvolle Interaktion zwischen den Mitgliedern prägen die künstlerische Arbeit und führen zu einem besonders intensiven Konzerterlebnis für Orchester und Publikum.

Das Ensemble versteht sich als Impulsgeber für neue Wege in der klassischen Musik und möchte seine Begeisterung mit einem breiten Publikum teilen. Daher setzt es sich kreativ mit der traditionellen Konzertform auseinander, engagiert sich in pädagogischen Projekten und sucht nach außergewöhnliche Veranstaltungsorten. Die Musik zu den Menschen zu bringen, ist ein Hauptanliegen des Ensembles.
Die Organisationskultur der Kammerphilharmonie Frankfurt ist geprägt von der engen Verzahnung künstlerischer und organisatorischer Bereiche. Musiker*innen übernehmen konzeptionelle Aufgaben und im Management tätige Mitglieder sind an der künstlerischen Arbeit des Ensembles beteiligt. Dadurch entsteht eine Kommunikation auf Augenhöhe, die ungewöhnliche Perspektiven und Lösungen möglich macht.

Das Ensemble arbeitete mit jungen, international aufstrebenden Solist*innen wie z.B. Daniil Trifonov, Isang Enders, Peyun Xu, Igor Levit und Sabine Ambos und mit Dirigenten wie Hubert Buchberger, Noam Zur, Stephan Zilias und Mihkel Kütson zusammen. Konzertreisen führten das Orchester nach Spanien, in die Niederlande und nach Israel. Höhepunkte der vergangenen Jahre waren u.A. Auftritte beim Schleswig-Holstein Musikfestival, eine Opernproduktion der Zauberflöte beim Kulturwald-Musikfestival im Bayerischen Wald und Konzerte im Rahmen von hr3@night, bei denen das Orchester unter Anderem gemeinsam mit dem Saxophonisten Oliver Leicht (hr BigBand), der Soul-Sängerin Kay-Ree und dem DJ Matthias Vogt (Cocoon Club) auftrat. Des Weiteren vergab die Kammerphilharmonie Frankfurt 2006 einen Kompositionsauftrag an die koreanische Komponistin Ji Young Kang. Sie schuf für das Ensemble das Werk „Ex silentio“ für Blockflöte und Streicher.

Von den zahlreichen Initiativen im Bereich der Musikvermittlung waren eine Kooperation mit der Landesmusikakademie Hessen, das Projekt „Lauschangriff“, das langfristig und mit konzertanter Beteiligung von Kita-Kindern konzipiert wurde, sowie der Kompositionsworkshop für Oberstufen „La Passione“ besonders erfolgreich. Die Konzepte werden fortgeführt und stetig weiterentwickelt.

Im Jahr 2017 konnte das Orchester gemeinsam mit dem Figuralchor Frankfurt im großen Saal der Alten Oper sein überzeugendes Debüt feiern. Ein besonderes Highlight war außerdem die Eigenproduktion „The Melting Pot“, in der die Kunstformen Tanz und Musik interdisziplinär zusammengeführt wurden.

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